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Warum bin ich Freimaurer?

R. D., Jahrgang 1982, Trauerbegleiter

Ich bin Freimaurer, weil ich einen Ort gefunden habe wo ich die Zeit anhalte um der Hektik zu entgehen. Ich zehre von den gelebten Werten, der erlebten Initiation und der Tradition eines Freimaurer-Ritters.

Die Freimaurerei berührt mich im Alleingang meines Alltags und die generationsübergreifenden Gespräche die ich suche, nähren meine persönliche Entwicklung. Wurzeln die wir vergessen haben.

Kein andere Verein, die Weltbruderkette, umarmt mich auf vergleichbarer Weise auf meinem Lebensweg - hier bin ICH, morgen ein Anderer aber Ich...


Warum bin ich Freimaurer?

S.N. , Jahrgang 1974, Heilpraktiker

Ich will nicht die Welt verändern,

Ich will mich selbst verbessern.

Freimaurerei ist die Konsequenz aus dem Wunsch frei zu sein.

Diese Freiheit zu kultivieren und zu leben, unter dem Wissen, dass es ein Höchstes gibt  was uns eins ist und uns einigt.

Frei ist der der freies tut und Freiheit hierdurch mehrt für sein und aller Leben .


Tue Gutes und sprich darüber!

Diesen Satz gab der Bundeskanzler A.D den Freimaurern anlässlich einer Rede mit auf den Weg. Die Barmherzigkeit ist ein wichtiger Grundpfeiler der Freimaurerei. Daher engagiert sich unsere Loge durch Spenden an verschiedenen Projekten.

Zinnendorf Stiftung

Das Wohnhaus der Zinnendorf Stiftung in Hamburg Eppendorf bietet schwerstpflegebedürftigen jüngeren Menschen in Einzel-Appartements ein Zuhause, in dem ihnen umfassende Hilfestellung für ein Höchstmaß an eigenständiger und menschenwürdiger Lebensgestaltung gegeben werden soll. Es ist unser Ziel, sie aus der gesellschaftlichen Isolation herauszuführen, die Krankheit und Behinderung mit sich bringt.
Quelle: www.zinnendorfstiftung.de

Freimaurerisches Hilfswerk

Das Freimaurerische Hilfswerk (FHW) ist eine karitative Einrichtung der Vereinigten Großlogen von Deutschland, Bruderschaft der Freimaurer. Es unterstützt Brüder und ihre Familien in Zeiten der Not.

Elisabeth Alten- und Pflegeheim der Freimaurer von 1975 e. V.

„Humanität zu üben, ist die oberste Pflicht eines Freimaurers. Im Jahre 1795 wurde diese Pflicht zur Tat!“
Mit diesen Worten wurde am 3. Oktober 1795 das Freimaurerkrankenhaus zu Hamburg durch die Vereinigten fünf Hamburgischen Logen seiner Bestimmung übergeben. Bis heute hat sich an dieser Aussage nichts geändert, auch wenn das damalige Freimaurerkrankenhaus seit 1985 als Alten- und Pflegeheim eine Heimat für pflegebedürftige Menschen geworden ist.
Quelle: http://www.elisabeth-altenheim.de/

Das Hamburger Ärzteorchester

Seit 2014 findet ein Benefizkonzert im Hamburger Logenhaus in den Mozartsälen statt. In den letzten Jahren gingen mehrere tausend Euro an verschiedene Hamburger Institutionen, wie z.B. die Seefahrermission am Duckdalben, das Altonaer Kinderkrankenhaus oder die SeeYou Stiftung. 


Die Geschichte unserer Loge - Die Johannis-Loge "Eintracht an der Elbe"

Etwas mehr als 100 Jahre ist es her, dass heimatverbundene Kapitäne und Elblotsen sich zu einer Freimaurerloge zusammenschlossen.
Blankenese gehörte damals noch zu Preußen, es gab noch einen Kaiser und ein Deutsches Reich. Hoch entwickelte Technik wie Flugzeuge, Computer und ähnliches gab es noch nicht.
Was die wechselhafte Geschichte der Johannis-Loge "Eintracht an der Elbe" angeht, so haben es die Mitglieder immer verstanden ihr Schiff sicher durch die Stürme der Zeit zu steuern.
Im Laufe der Jahre und den veränderten Umständen entsprechend hat sich die Loge in ihrer Mitgliederstruktur verändert. Heute gehören die Mitglieder den unterschiedlichsten Berufsgruppen an und bilden so einen Schnitt durch die heutige Gesellschaft. Alle aber verbindet der Gedanke der Brüderlichkeit.

Die wechselvolle Geschichte der Eintracht ist verbunden mit dem mehrfachen Wechsel des Hauses, in dem sie sich versammelten. Das erste Logenhaus war mitten in Blankenese und ist heute ein Kino.

Nach dem ersten Weltkrieg, konnte durch die gute finanzielle Situation "Krögers Hotel" erworben werden. Bestimmt durch den wirtschaftlichen Niedergang des Deutschen Reiches war das Hotel und Logenhaus nicht mehr zu halten und musste verkauft werden. Die Loge wurde aufgelöst.

Aber bald fanden sich die Mitglieder wieder zusammen und gründeten unter dem Namen "Zum Deutschen Kreuz am Bismarckstein" eine neue Loge. Es brach nun die dunkle Zeit an und alle Logen im Deutschen Reich wurden zwangsweise geschlossen. Als diese schlimme Zeit vorbei war, gelang es den Brüdern mit Zustimmung der britischen Besatzung als erste Loge in Hamburg wieder unter ihrem alten Namen "Eintracht an der Elbe" zu arbeiten. Die neue Heimat der Loge wurde das "Schifferhaus" in Blankenese. Große finanzielle Anstrengungen der Mitglieder machten dies möglich.

Zwanzig Jahre später liefen Pacht- und Nutzungsverträge aus. Die Loge musste sich aus Blankenese verabschieden und zog in das Logenhaus an der Moorweide. Hier nun hat die "Eintracht an der Elbe" ihr endgültiges Zuhause gefunden und arbeitet erfolgreich an der Gestaltung der Zukunft.

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